PRESSEMATERIAL

(WARTEN AUF GODOT)

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DIE PRESSE ÜBER ONLY CONNECT!

“Stearns zeigt das Wechselspiel zwischen Betroffenen und Umwelt und findet dafür einen ganzen Katalog an Ausdrucksweisen. Um die Höhen und Tiefen der Gedanken – und Empfindungswelt zu kommunizieren, packt sie Schwermut in Bilder, überträgt Erlösungsfantasien in Bewegungen und illustriert Ohnmacht mit absurden Sequenzen. Die Schauspieler verfügen über eine beeindruckende Treffsicherheit in Timing und Tonalität…Eine Inszenierung mit einer berührenden Bühnensprache, die Leerstellen zu beschreiben und von Schweigen zu erzählen weiß. Bravo!” (Chantal Stauder, Westdeutsche Allgemeine Zeitung über “Not to Be”)
“…only connect! in englischer Sprache…Für die Zuschauer sichtlich mehr eine willkommene Abwechslung als eine Herausforderung. Denn trotz Dialekten und von Emotionen gebeutelten Stimmen wurde bei jeder Pointe mitgelacht und bei jedem dramatischen Moment mitgezittert. Und beides gab es bei Stearns Umsetzung zuhauf.”
(ruhrnachrichten.de über “A Midsummer Night’s Dream: Kill your Darlings”)
„The Power of Pussy“ von der Gruppe „only connect“ im Thealozzi einen Besuch abstattet, der bekommt Schicksale geboten, satirisch, plakativ, genial. Während Satan und Gott zuschauen. Was die Anglistik-Theatergruppe der Uni Duisburg-Essen am Wochenende an Gefühlen im Zuschauer anregt, das zu beschreiben bräuchte es mehr als nur einen Artikel.” (Nathanael Ullmann, Ruhr Nachrichten über “The Power of Pussy”)
“Ein außergewöhnliches Remake des Romans „Einer flog über das Kuckukucksnest“ gab es am Wochenende im Thealozzi zu sehen. Anglistikstudenten der Uni Duisburg-Essen haben in ihrer Schauspielgruppe „only connect!“ ein beklemmendes und sozialkritisches Stück auf die Beine gestellt: „The Machine“ – auf Englisch versteht sich.” (Nathalie Arndt, Ruhr Nachrichten über “The Machine”)

“Auf Grund der Leichtigkeit der Darstellung, der Wildheit der Handlung und dem Witz des Textes entstand aus der Langwierigkeit jedoch keine Langeweile – zu keinem Zeitpunkt.” (Daniel Lucas, über “Bill’s Nuts”)